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Wanderbericht der Juliwanderung am 10.07.2022

Wir trafen uns am Sonntag, dem 10. Juli, um 12 Uhr an der Bushaltestelle, und fuhren gemeinsam nach Schlangen zum Wanderparkplatz an der Langetalstrasse.

Dort angekommen, wurden wir von 4 weiteren Wanderfreunden erwartet. So konnte der Wanderwart im Restaurant Bauerkamp, 16 Personen anmelden. Der Weg führte uns nun über den Hühnerbergsweg, immer leicht bergan bis zum Hasselholz hinauf. Danach verließen wir den Weg und bogen links ab. Durch schönen Baumbestand ging es zunächst wieder über den Vorteltalweg leicht bergab.

Jetzt konnte man sich erst mal wieder leicht erholen. Das war auch gut so denn, die letzten 310m bis zum höchsten Punkt der Wanderung, verlief die Straße steil bergan. Links und rechts des Weges waren meterhoch wachsende Brennnesseln zu bewundern. Oben angekommen, wurde erstmal durchgepustet. Jetzt begann es leicht zu Nieseln. Wir stellten uns unter die Bäume, und holten die Regenjacken aus den Rucksäcken.

Ab jetzt, verlief unser Weg immer leicht bergab. Nach einigen hundert Metern Weg, hörte es auch schon wieder auf zu nieseln.

Der Wanderweg verlief auch über Stellen, wo der letzte Sturm die Bäume umgeworfen hatte, die aber schon geräumt waren, und das Grün schon wieder die Oberhand übernommen hat. Nach einiger Zeit überquerten wir den Langentalsweg, und bogen nun auf den schmalen, zwischen den Bäumen, und immer am Hang entlang verlaufenden Lerchenspornweg. Ein schöner Wanderpfad. Von Lerchensporn war aber nichts mehr zu sehen. Viele Wanderfreunde sehnten sich jetzt nach einer Kaffeepause. Nach einiger Zeit, immer war das Rauschen der Windkraftanlagen zu hören, (wir haben uns gewundert, wie laut doch die „Dinger“ sind!), erreichten wir aus dem Wald kommend das Restaurant Bauerkamp.

Hier konnten wir endlich, an einem für uns reservierten Tisch Platz nehmen. Nun konnten wir uns bei Kaffee, Kuchen, oder belegten Broten, Pommes und kalten Getränken, stärken. Jetzt begann es draußen wieder zu Regnen. Nach einer größeren Pause, drängte der Wanderwart zum Rückweg. Zunächst mussten wir aber erst noch das etwas langwierige Bezahlsystem hinter uns bringen. Danach wurde auf der Treppe zum Restaurant, noch das obligatorische Gruppenfoto gemacht.

Nun verlief der Weg, weiter über den Lerchenspornweg, zuerst am Waldrand entlang, und dann steil hinunter in den Wald. Durch den Nieselregen, war der Weg, der teilweise aus Lehm als Untergrund bestand, sehr glitschig geworden. Hier musste jetzt vorsichtig aufgetreten werden.

Unten im Tal, kamen wir wieder auf der Forststraße Langentalsweg an.

Von nun an konnten wir auf dieser Straße Richtung Parkplatz weitergehen. Der Regen hatte mittlerweile aufgehört. Das letzte Stück Straße zog und zog sich noch, und es dauerte noch eine Weile, bis wir am Parkplatz ankamen.

Der Wanderwart bedankte sich bei den Wanderern für das Mitwandern, und sprach schon einmal über das im August stattfindende Grillfest.

Eine schöne,13 Km lange mittelschwere Wanderung, war zu Ende.

RiBo.


Wanderbericht der Juniwanderung am 12.06.2022

Wir trafen uns an dem Sonntag um 12 Uhr an der Bushaltestelle, und fuhren gemeinsam zum Treffpunkt nach Schlangen, Parkplatz An den Sandteilen.
Dort angekommen, wunderte sich der Wanderwart, dass keine Wanderinnen von der Vinsebecker Wanderfraktion anwesend waren. Das muss wohl an dem vergangenen Schützenfest gelegen haben.
Der Wanderwart konnte so 19 Wanderfreunde begrüßen, die sich zu der 5 Quellen Wanderung um Bad Lippspringe eingefunden hatten.
Nachdem wir kurz das Wohngebiet von Schlangen und den Kurwald durchquert haben, und die ehemalige B1 überquert haben, kamen wir kurz danach zum Dedinger-Heide-See. Ein schöner See, der von entsprechenden vornehmen Häuser von 2 Seiten eingerahmt war. Hier lässt sich leben.
Wir umrundeten den See, und wanderten dann immer am Thunebach und an schönen Gärten entlang, Richtung Bad Lippspringe. Ein Neubaugebiet ließen wir links liegen, und kamen dann am Kurpark von Lippspringe an.
Hier erreichten wir die 1. Quelle, die Jordanquelle. Die Jordanquelle schüttet 300 Liter pro Sekunde aus.
Der Weg führte uns dann weiter durch den Jordan- und Arminiuspark.
Am Kongresshaus erreichen wir die 2. Quelle, die Lippequelle.
Die Lippequelle hat einen großen Quelltopf (das Odins Auge), der 8 Meter tief ist, und sie schüttet 740 Liter pro Sekunde aus.
Neben der Lippequelle steht unter einem Brunnentempel die 3. Quelle, die Arminiusquelle.
Das Heilwasser ist 20,5 Grad warm.
Nachdem einige Wanderfreunde von dem Heilwasser gekostet hatten, wanderten wir weiter an der Lippe entlang, zur 4. Quelle, die Liborius Quelle.
Die befindet sich in einer kleinen antiken Halle, die heute als Lesesaal genutzt wird. Hier drin, aber auch draußen vor, gibt es Zapfstellen, wo man sich das Heilwasser in Behälter abfüllen kann.
Dieses 15,9 Grad warme Heilwasser, hat seinerzeit Papst Pius X. von einer Stoffwechselkrankheit befreit.
Wir wanderten nun ein Stück weiter an der Lippe entlang, überquerten den Marktplatz und liefen dann durch die Arminiusstrasse, an den Geschäften entlang zum Kurhaus. Nachdem wir dieses umlaufen sind, kamen wir an der Kurklinik Martinusquelle an.
Hinter dieser Klinik liegt die 5. Quelle, die Martinusquelle.
Diese Quelle hat eine Temperatur von 27,9 Grad, und schüttet 2000 Liter pro Minute aus.
Sie speist das etwas weitere befindliche Freizeit Spaßbad, die Westfalen Therme, und das Freibad.
Nachdem nun alle Quellen abgelaufen waren, wanderten wir jetzt durch den Kurwald zu unserem Pausenziel, das Restaurant Fischerhütte. Hier konnten wir alle zusammen in einem schönen Raum den Kaffee, Kuchen und andere Leckereien zu uns nehmen.
Nach einer ausgiebigen Pause führte uns der Weg auf festen „Kurgast gerechten Wegen“, durch den schönen Kurwald. Viele Wege, kreuz und quer, führen hier durch. ( Hab alle in meiner REHA abgelaufen)
Natürlich mit einer Schleife auf dem Rückweg, (haben die Wanderfreunde dann doch gemerkt) erreichten wir nach zirka 1 Stunde unsere Autos wieder.
Eine schöne, 12 Km lange, Flachetappe war zu Ende.
RiBo.


2022-05-15 EGV-Wanderung bei Ovenhausen

Wie in den vergangenen Jahren, hatte auch in dieses Jahr, unser Wanderfreund Werner aus Stahle, eine Spargelwanderung mit anschließendem Spargelessen in Ovenhausen organisiert.
Dazu trafen wir uns um 9:30 Uhr am Wegweiser und fuhren in Fahrgemeinschaften nach Ovenhausen zum Parkplatz an der Schenkenküche. Dort wurden wir schon von weiteren Wanderfreunden empfangen.
So konnte der Wanderwart 17 Wanderfreunde und Wanderfreundinnen begrüßen, und anschließend an den heutigen Wanderwart Werner übergeben.
Zunächst wanderten wir, bei herrlichem Sonnenschein, den Berg nach Ovenhausen hinunter, und bogen anschließend dann rechts auf einen Wanderweg ein. Wir kamen an der Marienkapelle vorbei, wo eine erste kurze Rast gemacht wurde.
Weiter verlief der Weg am Hang entlang bis zum Kükenbrunnen. Nachdem wir nun noch eine strecke am Waldrand entlanggewandert sind, ging es nun zunächst leicht bergan in den Wald. Oberhalb einer Schutzhütte bogen wir rechts ab. Von nun an gings steil bergauf. Bei einigen Wanderfreunden lief der Schweiß schon ganz schön.
Einige Male wurden kleine Verschnaufpausen eingelegt werden.
Endlich, oben auf dem Bergrücken angekommen, wurden die Trinkflaschen rausgeholt und verschnauft.
Im Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit, konnten wir die geplante Wanderstrecke leider nicht mehr bewältigen. Wir mussten ja um 13:00 Uhr in der Schenkenküche sein.
Also führte uns der Wanderführer auf einen kürzeren Weg zurück.
Dieser Weg hatte aber in sich. Es war ein Schotterweg, der steil bergab führte. Einige Wanderfreunde hatten hier doch etwas Schwierigkeiten, auf dem losen Untergrund. Aber gottseidank, kamen wir alle unbeschadet, unterhalb der Schenkenküche aus dem Wald wieder heraus.
Nun stand nur noch ein letzter beschwerlicher Anstieg, bis zur Schenkenküche rauf, an.
Ich musste feststellen, je näher wir der Schenkenküche kamen, desto schneller wurden einige Wanderfreunde den letzten Anstieg hinauf. Ob die wohl alle Hunger hatten?
Durch die Abkürzung der Wanderstrecke, hatten wir „nur“ 8,3 Km erwandert.
Vor der Schenkenküche wurden wir schon von den angereisten, „Nichtwanderern“ erwartet.
Insgesamt konnten wir nun mit 33 Personen, an den für uns reservierten Plätzen Platz nehmen.
Nachdem alle die verdienten Getränke bekommen hatten, wurde die Spargelsuppe serviert.
Anschließend konnte sich nun jeder an dem umfangreichem Spargelbuffet sattessen.
Hier gab es natürlich außer reichlich Spargel und Soße Hollandaise als Beilagen: Backschinken, Schnitzel, Putenschnitzel, Blumenkohl, Bratkartoffel, Kartoffeln, roher Schinken, gek. Schinken usw, und ein Salatbuffet.
Zum Nachtisch gab es noch Waldmeister-Wackelpudding mit Vanillesoße.
Nachdem wir alle satt und zufrieden waren, fuhren wir nach Hause, unter anderem auch, um die Ergebnisse der Landtagswahl zu verfolgen.
RiBo

 


2022-04-10 EGV-Wanderung durchs Furlbachtal und Ölbach

Nach einigen tagen Regen konnten wir zumindest bei trockenem Wetter und teils Sonne die heutige Wanderung angehen. So trafen wir uns um 10Uhr am Wegweiser und fuhren in Fahrgemeinschaften zum Wanderparkplatz im Mittweg bei Augustdorf.

15 Wanderfreunde konnten dort gezählt werden und so starteten wir durch das wildromantische Furlbachtal mit kristallklarem Wasser und Sandboden. Über teils schmale Pfade mit Wurzelstufen wurde auch ein wenig körperliche Koordination getestet. Aber alle fanden die Wege toll und teilweise kannte man die Strecke auch schon. Hier wurde auch das 1. Gruppenfoto gemacht.

Es ging vorbei an einer Stelle wo früher wohl mal eine Mühle und ein weiteres Wohnhaus gestanden haben, welche Hans sogar noch persönlich kannte und etwas dazu erzählen konnte. Von dort ging es weiter in Richtung Augustdorf, vorbei an einer großen Sanddüne und weiter durch das Industriegebiet in Richtung Augustdorfer Dünenfeld.

Dort am Aussichtsturm haben wir Mittagspause gemacht und wurden genau in dem Moment von einem kurzen Regenschauer erwischt. Doch der Regen war schnell vorbei und nach Broten und kleinen Leckereien von Hans zu seinem Geburtstag, ging es auf sehr schmalen Wegen durch dunklen Wald, welcher komplett mit Moosen auf dem Boden bedeckt war, in Richtung Ölbach. Hier gab es einen tollen See zu bestaunen mit kleiner Insel in der Mitte.

Vorbei an sumpfigen Gebieten kamen wir noch an einem weiteren Aussichtspunkt vorbei mit schönem Blick über eine Sandfläche mitten im Wald. Nach kurzer Rast und dem 2. Gruppenfoto ging es wieder in Richtung Furlbachtal, jedoch machten wir noch eine Kaffeepause am Golfplatz im Cafe Welschof, mit leckerer Karte zu guten Konditionen.

Es hat allen sehr gut geschmeckt dort.

Danach war es nicht mehr weit zu den Autos und so konnten wir 13,5km verbuchen.

Der Wanderwart bedankt sich für die Beteiligung, gibt bekannt, dass sich noch jeder der wolle zur Spargelwanderung anmelden müsse.

Alle Wanderfreunde fuhren dann zufrieden nach Hause.

D.D.


2022-03-13 EGV-Wanderung bei Bad Driburg

Endlich; nach längerer Corona Wanderpause, konnte unser Wanderführer wieder zu einer Wanderung einladen. Dieses Mal eine Wanderung von Bad Driburg nach Siebenstern. Um 11:30 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle, und fuhren dann zum Parkplatz am Netto in Bad Driburg. Dort warteten schon weitere Wanderer der Abteilung.

Heute sollte möglichst wenig im Fichtenwald gewandert werden, weil der letzte Orkan viel Bäume umgeworfen hatte, und die Gefahr bestand, dass noch Reste von den Bäumen herunterfallen konnten.

Es war ideales Wanderwetter.

Der Weg begann vom Parkplatz, zuerst steil den Berg hinauf, bis zur Marienkapelle am Hoppenberg. Hier wurde das erste mal durchgepustet und kurz gerastet. Dann geht es weiter auf dem Sachsenring, bis zum Krankenhaus. Von dort hinab in die Stadt, durch die Fußgängerzone und am Mühlenrad vorbei und am Katzohlbach entlang bis zur Dringenberger Straße. Nachdem wir diese überquert haben, nahmen wir den Weg Richtung Stadtteich.

Hier wurden wir schon von unseren Wanderfreunden aus Bad Driburg erwartet. Da wir jetzt alle zusammen waren, konnten wir beim Hotel Kanne in Siebenstern 15 Personen, tel. anmelden.

Nun führt der Weg auf dem Tegelweg durch die Südstadt an vielen schönen Häusern vorbei. Am Ende der Straße unterqueren wir die B64 und kommen im Industriegebiet bei der Firma INTEG vorbei. Wir durchwandern das Industriegebiet und kommen dann am Waldrand auf den Rad- und Wanderweg nach Siebenstern. Immer am Waldrand entlang kommen wir in Siebenstern an. Ein letzter kleiner Anstieg im Ort, bis wir am Ende der Straße im Hotel Kanne ankommen.

Hier wartet auf uns selbstgebackener Kuchen und Kaffee satt, den wir auch gut gebrauchen können.

Die zurückliegende 8 Km Wanderstrecke immer auf festem Untergrund, und dann die erste Wanderung nach November 21, das hat doch etwas schlapp gemacht.

Nach einer ausreichenden Pause, treten wir den Rückweg an. Zunächst wieder steil Bergauf, jetzt in einem schönen Buchenwald. Oben angekommen, und nach einer Pustepause, geht es nur noch bergab. Die einzelnen Tannen, die in diesem Buchenwald standen, hatten die letzten 3 Orkane umgeschmissen. Gottseidank waren diese auch schon beiseite geräumt worden. Unten am Waldrand angekommen, erreichten wir die Josefsmühle. Diese lassen wir rechts liegen und wandern nach links, zuerst auf der ehemaligen Straße, und dann auf dem Radweg entlang der B64 Richtung Bad Driburg.

Nachdem wir wieder die B64 unterquert haben, kommen wir auf dem Weg zur Innenstadt auch an der Schrottimmobilie Hochhaus am Sulburgring vorbei. Viele Vorschläge, was damit passieren könnte, wurden erörtert.

An der Ecke Mühlenstraße-Hubertusstraße verabschieden wir anschließend unsere Driburger Wanderfreunde, und gehen dann weiter zur Innenstadt. Ein Angebot des Wanderführers ob noch jemand ein Eis aus der Eisdiele haben wolle, wurde abgelehnt. Der Wunsch zu den Autos zu gehen, war größer.

Also gehen wir am Rathaus vorbei, wo der ganze Vorplatz erst schön neu gemacht worden ist, durch die Caspar-Heinrich-Straße über den Bahnübergang Richtung Knappschaft Klinik. Über die Moritz Allee, wir lassen die Kliniken und die Therme rechts liegen, und die Georg-Nave-Straße erreichen wir wieder unsere Autos.

Ein 6 Km Rückweg liegen hinter uns.

Der Wanderwart bedankt sich für die Beteiligung, gibt bekannt, dass heute insgesamt 14 Km gewandert wurden.

Alle Wanderfreunde fuhren zufrieden, auch froh endlich mal wieder in der Gruppe gewandert zu haben, nach Hause.

RiBo.

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