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2022-04-10 EGV-Wanderung durchs Furlbachtal und Ölbach

Nach einigen tagen Regen konnten wir zumindest bei trockenem Wetter und teils Sonne die heutige Wanderung angehen. So trafen wir uns um 10Uhr am Wegweiser und fuhren in Fahrgemeinschaften zum Wanderparkplatz im Mittweg bei Augustdorf.

15 Wanderfreunde konnten dort gezählt werden und so starteten wir durch das wildromantische Furlbachtal mit kristallklarem Wasser und Sandboden. Über teils schmale Pfade mit Wurzelstufen wurde auch ein wenig körperliche Koordination getestet. Aber alle fanden die Wege toll und teilweise kannte man die Strecke auch schon. Hier wurde auch das 1. Gruppenfoto gemacht.

Es ging vorbei an einer Stelle wo früher wohl mal eine Mühle und ein weiteres Wohnhaus gestanden haben, welche Hans sogar noch persönlich kannte und etwas dazu erzählen konnte. Von dort ging es weiter in Richtung Augustdorf, vorbei an einer großen Sanddüne und weiter durch das Industriegebiet in Richtung Augustdorfer Dünenfeld.

Dort am Aussichtsturm haben wir Mittagspause gemacht und wurden genau in dem Moment von einem kurzen Regenschauer erwischt. Doch der Regen war schnell vorbei und nach Broten und kleinen Leckereien von Hans zu seinem Geburtstag, ging es auf sehr schmalen Wegen durch dunklen Wald, welcher komplett mit Moosen auf dem Boden bedeckt war, in Richtung Ölbach. Hier gab es einen tollen See zu bestaunen mit kleiner Insel in der Mitte.

Vorbei an sumpfigen Gebieten kamen wir noch an einem weiteren Aussichtspunkt vorbei mit schönem Blick über eine Sandfläche mitten im Wald. Nach kurzer Rast und dem 2. Gruppenfoto ging es wieder in Richtung Furlbachtal, jedoch machten wir noch eine Kaffeepause am Golfplatz im Cafe Welschof, mit leckerer Karte zu guten Konditionen.

Es hat allen sehr gut geschmeckt dort.

Danach war es nicht mehr weit zu den Autos und so konnten wir 13,5km verbuchen.

Der Wanderwart bedankt sich für die Beteiligung, gibt bekannt, dass sich noch jeder der wolle zur Spargelwanderung anmelden müsse.

Alle Wanderfreunde fuhren dann zufrieden nach Hause.

D.D.


2022-03-13 EGV-Wanderung bei Bad Driburg

Wanderbericht der März Wanderung vom 13.03.2022

Endlich; nach längerer Corona Wanderpause, konnte unser Wanderführer wieder zu einer Wanderung einladen. Dieses Mal eine Wanderung von Bad Driburg nach Siebenstern. Um 11:30 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle, und fuhren dann zum Parkplatz am Netto in Bad Driburg. Dort warteten schon weitere Wanderer der Abteilung.

Heute sollte möglichst wenig im Fichtenwald gewandert werden, weil der letzte Orkan viel Bäume umgeworfen hatte, und die Gefahr bestand, dass noch Reste von den Bäumen herunterfallen konnten.

Es war ideales Wanderwetter.

Der Weg begann vom Parkplatz, zuerst steil den Berg hinauf, bis zur Marienkapelle am Hoppenberg. Hier wurde das erste mal durchgepustet und kurz gerastet. Dann geht es weiter auf dem Sachsenring, bis zum Krankenhaus. Von dort hinab in die Stadt, durch die Fußgängerzone und am Mühlenrad vorbei und am Katzohlbach entlang bis zur Dringenberger Straße. Nachdem wir diese überquert haben, nahmen wir den Weg Richtung Stadtteich.

Hier wurden wir schon von unseren Wanderfreunden aus Bad Driburg erwartet. Da wir jetzt alle zusammen waren, konnten wir beim Hotel Kanne in Siebenstern 15 Personen, tel. anmelden.

Nun führt der Weg auf dem Tegelweg durch die Südstadt an vielen schönen Häusern vorbei. Am Ende der Straße unterqueren wir die B64 und kommen im Industriegebiet bei der Firma INTEG vorbei. Wir durchwandern das Industriegebiet und kommen dann am Waldrand auf den Rad- und Wanderweg nach Siebenstern. Immer am Waldrand entlang kommen wir in Siebenstern an. Ein letzter kleiner Anstieg im Ort, bis wir am Ende der Straße im Hotel Kanne ankommen.

Hier wartet auf uns selbstgebackener Kuchen und Kaffee satt, den wir auch gut gebrauchen können.

Die zurückliegende 8 Km Wanderstrecke immer auf festem Untergrund, und dann die erste Wanderung nach November 21, das hat doch etwas schlapp gemacht.

Nach einer ausreichenden Pause, treten wir den Rückweg an. Zunächst wieder steil Bergauf, jetzt in einem schönen Buchenwald. Oben angekommen, und nach einer Pustepause, geht es nur noch bergab. Die einzelnen Tannen, die in diesem Buchenwald standen, hatten die letzten 3 Orkane umgeschmissen. Gottseidank waren diese auch schon beiseite geräumt worden. Unten am Waldrand angekommen, erreichten wir die Josefsmühle. Diese lassen wir rechts liegen und wandern nach links, zuerst auf der ehemaligen Straße, und dann auf dem Radweg entlang der B64 Richtung Bad Driburg.

Nachdem wir wieder die B64 unterquert haben, kommen wir auf dem Weg zur Innenstadt auch an der Schrottimmobilie Hochhaus am Sulburgring vorbei. Viele Vorschläge, was damit passieren könnte, wurden erörtert.

An der Ecke Mühlenstraße-Hubertusstraße verabschieden wir anschließend unsere Driburger Wanderfreunde, und gehen dann weiter zur Innenstadt. Ein Angebot des Wanderführers ob noch jemand ein Eis aus der Eisdiele haben wolle, wurde abgelehnt. Der Wunsch zu den Autos zu gehen, war größer.

Also gehen wir am Rathaus vorbei, wo der ganze Vorplatz erst schön neu gemacht worden ist, durch die Caspar-Heinrich-Straße über den Bahnübergang Richtung Knappschaft Klinik. Über die Moritz Allee, wir lassen die Kliniken und die Therme rechts liegen, und die Georg-Nave-Straße erreichen wir wieder unsere Autos.

Ein 6 Km Rückweg liegen hinter uns.

Der Wanderwart bedankt sich für die Beteiligung, gibt bekannt, dass heute insgesamt 14 Km gewandert wurden.

Alle Wanderfreunde fuhren zufrieden, auch froh endlich mal wieder in der Gruppe gewandert zu haben, nach Hause.

RiBo.

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