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Wanderbericht von der August Wanderung am 28.08.2021

Zu diesem Datum, hatte uns die EGV Abteilung Brenkhausen zu einer Wanderung mit anschließendem, gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Wir trafen uns um 11:30 Uhr am Wegweiser und fuhren gemeinsam nach Brenkhausen zum Tennisplatz. Dort warteten schon weitere Sandebecker Wanderfreunde. Der 1. Vorsitzende der Abt. Brenkhausen, Bernd Grothe, konnte insgesamt 19 Wanderfreunde unserer Abteilung begrüßen. Nachdem das gemeinsame Gruppenfoto gemacht war, und die heimische Wanderführerin uns begrüßt hatte, erklärte der Organisator Gisbert Pamme uns den Weg, und sogleich ging es los mit der Wanderung. Wir wanderten zunächst den Berg hinauf auf dem Weg der Stille und dem Klosterweg. Oben angekommen, gab es von Gisbert Pamme an unterschiedlichen historischen Stellen interessante Informationen. Wir wanderten entlang des Berges auch auf dem Berinkhusenweg. Das ist ein Panoramaweg, der rund um Brenkhausen verläuft.

Da es am Tage vorher immer heftig geregnet hatte, waren wir heute froh, daß der Regen zunächst ausblieb und wir schöne Aussichten ins Schelpetal und zum Köterberg hatten. Als wir an eine Wegbiegung angekommen waren, wartete dort schon ein Verpflegungsauto auf uns. Schöne Idee. Die flüssige Stärkung tat uns gut.

Währen der Pause, konnten wir beobachten, wie sich eben der Köterberg mit Regenwolken und Regen zuzog. So dauerte es auch nicht lange, bis der Regen uns erreicht hatte. Den Abstieg bis zur B239 mussten wir mit Schirmen und Regenkleidung machen. Nachdem wir die Straße überquert hatten, kamen wir wieder auf einen schönen Waldpfad, von Regen war nichts mehr zu spüren. Wir hielten an einer Hütte an, die einem ehemaligem Naturkundelehrer gehörte und nun von der EGV Abt. Brenkhausen gepflegt wird. Weiter führte uns die Wanderführerin über einen schönen Waldweg, bis wir aus dem Wald herauskamen und Brenkhausen und das Tennisheim wieder erreichten. Hier hatten sich weitere 4 Wanderfreunde unserer Abteilung eingefunden.

Dort hatten die Damen der Abt ein Kuchenbuffett für uns Wanderer aufgebaut. Der Kaffee und der leckere Kuchen tat uns allen gut. Als Gastgeschenk wurde jetzt von uns an die Abt Brenkhausen ein Gingkobäumchen überreicht. Das soll eine Erinnerung an den schönen Wandertag erinnern. Nach dem Kaffeetrinken in einem Zelt, was die Wanderfreunde aus Brenkhausen extra am Tennishaus aufgebaut hatten, war die Besichtigung der Kirche und des Klosters organisiert worden. In der Kirche wurden wir zunächst mit vielen Interessanten Informationen über Entstehung und Verlauf der Kirche informiert, besichtigten den ehemaligen Kreuzgang und die Bücherei, um uns anschließend Richtung Kloster zu bewegen.

Vor dem Kloster wurden wir von Bischof Damian begrüßt. Er übernahm auch die Führung in die orthodoxische Kirche des Klosters. Dort wurden wir über den Werdegang, Kauf und Ausbau des Klosters informiert. Anschließend wurden wir von einem Bildhauer durch seine menschengroße Holzfiguren, anlehnend an biblische Geschichten, geführt. Zu jeder Skulptur gab es von dem Künstler Erklärungen.

Danach gings wir zum Tennisplatz zurück. Dort angekommen, brutzelten schon leckere Bratwürstchen auf dem Grill.

Mit Bratwürstchen, Steaks, Krautsalat, Brot und gekühlten Getränken konnte das gemütliche Beisammensein nun beginnen. Nun konnten viele Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Einige Wanderfreunden, denen es draußen zu kühl war, zogen sich ins Tennishaus zurück. Alles unter Coronabedingungen !

Da es dann anfing stark zu regnen, waren wir froh, ein Dach übern Kopf zu haben. Aber jetzt konnte uns der Regen nichts mehr anhaben.

Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. So fuhren wir alle am frühen Abend nach Hause zurück.

Hier nochmal einen großen Dank an unsere Brenkhäuser Wanderfreunde.

RiBo.


Wanderbericht von der August Wanderung am 08.08.2021

Unser Wanderwart hatte zu einer Wanderung auf dem Durbekesteig bei Altenbeken eingeladen. Diese Wanderung war für den Juli geplant, musste dann aber im Vorfeld wegen eines Unfalls unseres Vorsitzenden verschoben werden.

Am Sonntag um 11 Uhr trafen wir uns am Wegweiser/Bushaltestelle, um in Fahrgemeinschaft zum Parkplatz am alten Forsthaus in Altenbeken zu fahren. Dort warteten schon unsere auswärtigen Wanderfreunde auf uns. Der Wanderwart konnte diesmal eine kleine Wandergruppe von 12 Personen begrüßen. Sodann wanderten wir los. Immer bergan am Kobbennacken entlang bis zur Schutzhütte an der Burenlinde.Hier war der erste Stopp und eine Verschnaufpause. Nachdem der Wanderwart das Gruppenbild gemacht hatte, wanderten wir weiter. Jetzt verlief der Weg zuerst ebenerdig und dann aber in einem großen Bogen hinunter bis zur Durbeke ins Durbeketal. Dort war eine kurze Stärkungspause angesagt.

Der Wanderführer schaute immer auf die Uhr, weil er nicht mit der Zeit zurecht kam. Er hatte uns ab 15 Uhr im Museumscafe angemeldet. Jetzt waren wir aber schon der geplanten Zeit hinterher. Es gab bei den Wanderfreunden ja nun auch viel zu erzählen. Der Weg führte zunächst an der Durbeke entlang Richtung Kempen, bog dann rechts ab, wieder steil den Berg hinauf Richtung Hiltenberg. Endlich oben angekommen, ( Für einen war es ganz schön schwer !), gings rechts ab erst leicht bergauf bis zum höchsten Punkt des Weges, der Holschenberg, aber dann waren die Steigungen geschafft. Nun war der Weg gut zu laufen. Immer leicht den Sommerberg bergab, bis wir den Waldrand erreichten. Von dort hat der Wanderführer zuerst in dem Cafe angerufen, daß wir dort viel später ankommen würden, dafür aber jeder 2 Stücke Kuchen essen würde. Es wäre genug Kuchen da war die Antwort.

Nun wanderten wir über einen Grasweg oberhalb des Bahnhofes von Altenbeken. Hier hatten wir eine herrliche Fernsicht auf die Egge und das Umland von Altenbeken. Über den Ziegenpatt erreichten wir dann den Kalkofen. Wir wanderten dann unter der Bahnunterführung hindurch und stiegen am Mühlengraben entlang zum Museumscafe ab. Dort angekommen wurden wir trotz großer Verspätung, von der Chefin herzlich begrüßt. Hier gönnten wir uns den Kaffee und den selbstgebackenen leckeren Kuchen.

Nachdem wir, eigentlich zulange, Pause gemacht und bezahlt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz. Der Vorschlag des Wanderwartes, den Rückweg über den Stapelsberg zu laufen, wurde von der Gruppe abgelehnt. Das sollte sich als richtig erweisen. Über den alten Kirchweg, am Friedhof vorbei überquerten wir die Fahrstraße und wanderten über den Radweg, unter den großen Viadukt hindurch Richtung Am Hammer.

Obwohl wir den ganzen Tag schönes Wetter hatten, braute sich jetzt am Himmel was zusammen. Schwarze Regenwolken kamen auf uns zu. Die ersten Schirme und Regencapes wurden hervorgeholt. Dann fing es an zu Regnen. Gott sei Dank waren wir kurz vor einem Bauernhof. Unser Wanderführer suchte an dem Viehstall nach einem Unterstand, da plötzlich starker Wind und Regen aufkam. Das muss wohl der Bauer gesehen haben, denn der kann rausgelaufen, und zeigte uns die Hütte vom Fischerverein, die gleich hinter der Hecke gegenüber lag.

Er forderte uns auf, dorthin zu gehen. An der Hütte fand eine Geburtstags-Grillfeier von einigen Männern aus Armenien, Aserbeidschan und Georgien oä. statt. Der Regen hat aber die Grillparty schnell zu Ende gebracht, so daß alle im Vorraum der Fischerhütte unterstanden. Die Männer boten uns Wodka und Bier an, was einige von uns annahmen. Als der Regen nachließ, schnappten wir uns wieder die Schirme und wanderten das letzte kurze Stück Weg zu den Autos zurück.

Wären wir über den Stapelsberg gewandert, hätten wir dort keinen Unterstand gehabt, und wohl sehr nass geworden.  Als wir an den Autos ankamen, hatte es aufgehört zu Regnen.

Eine anstrengende, 17 Km lange Wanderung, war geschafft, und alle Wanderfreunde fuhren zufrieden nach Hause.

R.B.

 

 

 


Wanderbericht von der Juni Wanderung am 27.06.2021

Endlich, nach vielen Monaten der Pandemie, waren die Coronazahlen soweit gefallen, dass wieder Wandern möglich war. Unser Wanderführerteam hatte die Wanderfreunde der EGV Abteilung sogleich zu einer Wanderung um Willebadessen eingeladen, um den Hitgenheierweg zu erwandern. So trafen wir uns mit 10 Wanderfreunden am Sonntag um 11 Uhr am bekannten Ort, Bushaltestelle/ Wegweiser, und fuhren in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz am Schmetterlingssteig / Hitgenheierweg. Dort warteten schon 10 weitere Wanderfreunde auf uns. Nach der Begrüßung die mit allgemeiner Freude, aber auch mit Coronaabstand geschah, wurde das obligatorische Gruppenbild gemacht.

Alle Wanderfreunde und Wanderfreundinnen waren froh, endlich mal wieder zusammen wandern zu können.

Unser heutiger Wanderführer, diese Wanderung hatte Wanderfreund Günter übernommen, führte uns zunächst den Berg hinauf, was auch der Weg des ausgeschilderten Schmetterlingsteig entsprach. Leider ließen sich oben nur vereinzelte Schmetterlinge blicken, was wohl an der Jahreszeit lag. Unterwegs gab es viel zu erzählen. Man hatte sich ja auch lange nicht gesehen. An den Windmühlen vorbei, bei herrlichem Sonnenschein, überquerten wir die Straße nach Altenheerse, bevor eine Pause eingelegt wurde. Danach führte uns der Weg wieder den Berg über einen Grasweg (Achtung Zecken) hinunter. Wir überquerten die Straße, die nach Willebadessen führte, und kamen danach zur Eggequelle und anschließend zum Wildgehege von Willebadessen. Hier wurde eine größere Verpflegungspause eingelegt, weil es bei den Rehen und Hirschen viel zu sehen gab. Da wir für die zurückgelegte Wanderstrecke länger benötigt hatten wie geplant, (es gab halt viel zu erzählen), musste der Wanderführer telefonisch unsere Ankunftszeit in unserem Zielcafe ändern. Nach der Pause führte der Weg am Wildschweingehege vorbei über einen schmalen Pfad, an einem kleinen Waldsee vorbei, bis wir am Hotel Jägerhof wieder aus dem Wald herauskamen.

Nachdem wir die Kreuzung am Bahnhof und der Bahnunterführung erreicht hatten, bestand die Möglichkeit zum Verkürzen der Strecke. Einige Wanderfreunde nahmen die Gelegenheit wahr, und begaben sich schon einmal auf dem Weg zum Cafe. Wir anderen wanderten weiter auf dem Hitgenheierweg, der erst wieder bis oberhalb der Bahnstrecke den Berg hinaufführte. Dann ging es oberhalb der Bahn, immer schön auf einem Waldweg bis zum Willebadessener Viadukt. Dieser wurde unterquert und so kamen wir nach einiger Zeit wieder in den Ort hinein. Unser Ziel war das Cafe Herzstück das im Klostergelände liegt. Hier trafen wir unsere anderen Wanderfreunde wieder. Nachdem wir nun noch einige Tische und Stühle rücken mussten, hatten alle Platz gefunden. Leider waren die meisten Plätze Schützenfest Tische und Holzbänke. Auch die Kuchenauswahl war nicht mehr so groß, weil wir ja etwas zu spät waren. Aber alle haben etwas bekommen und konnten sich stärken. Nach der ersten Getränkerunde war auch noch das alkoholfreie Weizen ausgegangen. Schade.

Alfons und Anja waren so nett, und haben für jeden Wanderer ein Getränk auf ihre Hochzeit ausgegeben. Danke dafür von allen Wanderfreunden.

Nach der Kaffeepause wanderten wir dann weiter zur Marienkappelle hinauf, am Friedhof entlang und auf einem Bogen zu den Autos zurück. Dort angekommen, traten alle Wanderfreunde glücklich den Heimweg an.

R.B.

 

 


 

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