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August – Wanderung am 16.08.2020 beim Schiedersee

Eingeladen hatten die Wanderführer dieses mal zu einer Wanderung am Schiedersee. Wanderführer Alfons und Anja, hatten diese Wanderung übernommen. Um 12 Uhr war Treffunkt am Wegweiser/Bushaltestelle in Sandebeck. In Fahrgemeinschaften fuhren wir zum Schiedersee, zum Parkplatz unterhalb der Staumauer wo schon einige Wanderfreunde warteten.

Trotz angekündigter Hitze um die 33 Grad, konnte der WF 21 Wanderer und Wanderinnen begrüßen. Zunächst führte der Weg bis zum Waldrand durch die pralle Sonne, wobei die Wanderfreunde schon zu Anfang ins Schwitzen kamen. Im Wald wurde es dann angenehmer. Hier verlief der Weg leicht bergan, bis unterhalb der Herlingsburg. Dort wurde eine Verschnauf- und Trinkpause eingelegt. Weiter führte uns der WF durch den Wald Richtung Siekholz. Zwischendurch, an einer Bank, wurde eine Verpflegungspause eingelegt. Danach wurde das Oberdorf von Siekholz durchquert, bevor wir auf einem Wanderpfad laufend, wieder am Friedhof im Unterdorf von Siekholz herauskamen.

Jetzt war es nicht mehr weit bis Schieder. An den mächtigen Bauten der Firma Phönix, und am Bahnhof Schieder vorbei, erreichten wir unser Verpflegungsziel die Seeterassen. Nachdem wir unsere Coronamasken angelegt, und unsere Hände desinfiziert hatten, nahmen wir die für uns reservierten Plätze ein. Vom Personal der Seeterassen wurden wir nun vorzüglich und schnell bedient. Zufrieden und gestärkt, wanderten wir nach einer ausgiebigen Pause, immer am See entlang, zu den Autos zurück.

Leider mussten wir auf dem Weg feststellen, daß von dem See nichts zu sehen ist, da mittlerweile die Emmerumflutung mit Weiden und Sträuchern zugewachsen ist.

Schade !!

Bei den Autos angekommen, hatten wir 13 Km Wanderweg erwandert.

R. Brockmann


August – Wanderung am 01.08.2020 mit Grillnachmittag unter Corona-Vorschriften

Für den 01.August hatte unsere Abteilung das Grillfest geplant.

Es begann mit einer Wanderung die Wanderführer Alfons übernommen hatte. Um 13 Uhr versammelten sich 17 Wanderfreunde am Wegweiser.

Bei wechselhaftem Wetter führte Alfons die Wanderer Richtung Forsthaus in die Egge hinein. Hier begann es schon zu Regnen. Über den Kamlahweg wanderten wir bis zum Kamlahstein. Hier wurde eine kurze Pause eingelegt. Weiter wanderten wir dann weiter Richtung Leopoldstal, am Blumengarten vorbei nach Wintrup. In Anbetracht des schlechten Wetters, führte uns der Wanderführer über den Radweg nach Sandebeck zurück, wo wir gegen 15.30 Uhr am Tennishaus eintrafen. Dort hatten schon fleißige Wanderfreunde alles zum Grillen vorbereitet.

Auch an die Coronavorgaben war gedacht.

Unser Grillmeister Ulli Obermeier konnte anschließend sein ganzes Können zelebrieren. Bei leckeren Salaten, Würstchen, Steaks und gekühlten Getränken, konnten mittlerweile 27 Wanderfreunde und Wanderfreundinnen einen schönen Nachmittag verbringen. Zu späterer Stunde klarte auch noch der Himmel auf, so daß wir noch lange zusammensitzen konnten und den Tag ausklingen lassen.

R. Brockmann


Juli – Wanderung am 26.07.2020; der Eggeweg Etappe 5 unter Corona-Vorschriften

Wanderung 5. Etappe des Eggeweges vom Rehberg zu den Externsteinen.

Die Wanderfreunde trafen sich um 10 Uhr am Wegweiser. Von dort hatten wir Fahrgelegenheiten organisiert, die uns bis zum Rehberg, unseren heutigen Startpunkt, brachten. Dort wurden wir schon von weiteren Wanderern erwartet. Für die Wanderführung über den gesamten Eggeweg, hatte sich unser 1. Vorsitzende und Wanderführer Michael bereitgestellt. Nach der Begrüßung wies er noch auf die Coronavorschriften hin, und, dass die heutige Etappe das schönste Stück des gesamten Eggeweges sei.

23 Wanderer machten sich nun auf den Weg über die Egge zu den Externsteinen.

Zunächst ging es etwas bergan. Hier konnten wir feststellen, dass der Borkenkäfer an den Tannen ganze Arbeit geleistet hatte. Die befallenen Bäume waren schon von den Waldarbeitern gefällt worden, wobei viele Schneisen entstanden waren. Dort konnten wir überall hinunter ins Tal schauen, was für uns Wanderer ungewohnte Ausblicke waren. So erkannten wir den Eggeweg nicht wieder.

Wir wanderten vorbei am Sendeturm Sandebeck bis zunächst zur Hakehütte. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt und die ersten Getränkeflaschen wurden hervorgeholt. Weiter führte uns der Weg am Pater Beda Stein vorbei, bis zu der Stelle, an der der Eggeweg mit der ehemaligen Fahrstraße zur NATO Raketenstellung zusammenführt. Der Eggeweg verläuft dort an der Teerstraße vorbei, um sich später am Eggeturm wieder zu vereinen. Der Wanderführer schlug hier vor, dass man auch die Teerstraße, wer möchte, benutzen könne, damit man sich besser unterhalten könne. Das wurde gerne angenommen. Nur drei unentwegte aber, gingen auf dem ausgezeichneten Eggeweg weiter, der nun über viele Baumwurzeln und Stumpen bis zum Eggeturm, der auf dem Preußischem Velmerstot steht, führte.

Am Eggeturm dann, wurde eine ausgiebige Rast gemacht. Viele erstiegen den Turm, um sich die schöne Landschaft von oben anzuschauen. Nach dem obligatorischem Foto wanderten wir weiter bis zunächst zum Lippischen Velmerstot. Nach kurzer Pause führte uns der Wanderführer dann die Egge hinunter, an der ehemaligen Kattenmühle vorbei, durchs Silberbachtal, bis zur Silbermühle. Hier war eine Sammelpause angesagt, bis sich alle wieder zusammengefunden hatten. Von der Silbermühle gingen wir über den etwas bequemeren R1 Weg, unterquerten beim Waldschlösschen in Horn die Bundesstraße 1, und wanderten auf die Externsteine zu. Dort angekommen waren alle froh, daß der Eggeweg geschafft war. Ein Erinnerungsfoto wurde hier noch gemacht.

Zum Abschluss der 16 Km langen Wanderung, hatte unser Wanderführer Michael beim Felsenwirt für uns Tische reservieren lassen. Hier konnten wir Wanderer uns nun geruhsam unseren Gelüsten hingeben. Bei alkoholfreiem Weizen, Bier, Kaffee, Kuchen und Eis, etc. ließen wir den Tag ausklingen, bevor wir später von Bekannten abgeholt wurden.

R. Brockmann


Juni – Wanderung am 21.06.2020; der Eggeweg Etappe 4 unter Corona-Vorschriften

Das EGV Wanderführerteam hatte, nach einer langen Coronabedingten Pause, erstmals wieder zu einer Wanderung eingeladen. Diese Wanderung war nur für EGV Mitglieder und unter Beachtung der Coronavorschriften, Abstand und Nasen und Mundschutz, ausgerufen. Unser Vorsitzender Michael wollte unsere Wandergruppe über die 4. Etappe des Eggeweges führen. Um 9 Uhr trafen wir uns am Wegweiser/Bushaltestelle, und fuhren zunächst zum Rehberg, wo unser Stahler Wanderfreund Werner uns schon erwartete. 2 weitere Autos wurden da noch, für den Rücktransport stehengelassen. Gemeinsam fuhren wir weiter zum Wanderparkplatz in Herbram Wald. Dort warteten noch weiter 5 Wanderfreunde auf uns. Somit waren wir 21 Wanderer, denen unser Wanderführer zuerst die Strecke erklärte, und dann nochmal auf die Corona-Abstandsregel hinwies.

Zunächst führte der Weg durch hohes Gras an der Straße entlang, bis wir die Landstraße überquerten und auf festen Weg zu stehen kamen. Hier begann erst einmal die Suche nach Zecken an den Hosen. Ein Wanderer konnte gleich 2 Zecken an der Hose entdecken, und unschädlich machen. Jetzt verlief der Eggeweg weiter auf festen Waldwegen. Immer schön im Wald. Hier konnten wir uns auch die vielen Kahlschläge von Tannen ansehen, wo der Borkenkäfer sein Unwesen getrieben hat, oder hatte. An der schönen Aussicht, oberhalb von Bad Driburg, machten wir kurz Halt, um die Aussicht auf Bad Driburg und das Umfeld zu genießen.

Im Vorgarten der Driburger Hütte, die Coronabedingt geschlossen war, haben wir dann unsere verdiente Verpflegungspause eingenommen. Als der Wanderführer zum Aufbruch blies, verließen uns schon einmal 3 Wanderfreunde, und stiegen nach Bad Driburg ab.

Wir anderen wanderten weiter, überquerten zunächst die B64, um danach an der Knochenhütte, nochmal die herrliche Aussicht zu genießen. Ruck-Zuck erreichten wir dann unser Ziel, die Rehberg Hütte.

Die Autos wurden nun vom Startplatz zurückgeholt, und dann fuhren alle, hocherfreut über die gewanderten 15 Km, und das schöne Wanderwetter, nach Hause.

Richard Brockmann


Mai – Spargelessen in Ovenhausen am 17.05.2020

Für den 17.05.2020 stand auf unserem Wanderplan, die Spargelwanderung mit Spargelessen in der Schenkenküche in Ovenhausen.
Da in den Corona-Zeiten, und unter Corona-Bedingungen, kein Wandern in Gruppen erlaubt war, sollte zumindest das Spargelessen stattfinden.
Wir hatten Glück, dass es das erste Wochenende war, an dem die Restaurants wieder nach 6 Wochen, geöffnet werden durften. So konnte unser Wanderfreund Werner Gleitz, mit dem Wirt der Schenkenküche verhandeln, und 5 Tische für uns reservieren.
So trafen sich 18 Leute, die sich zu diesem Spargelessen angemeldet hatten, vor 13 Uhr auf dem Parkplatz der Schenkenküche. Jeder, mit seinem Mund- und Nasenschutz ausgestattet, musste am Eingang seine Hände mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel einreiben. Dann wurden wir vom Personal an unsere Tische geleitet, und konnten dort unseren Mundschutz abnehmen.
Die Tische standen mindestens 1,50 m auseinander. An jedem Tisch durften immer nur bis zu 4 Personen Platz nehmen. Diese mussten sich auf dem bereitgelegten Erfassungsbogen, mit Namen und Adresse eintragen. Ebenfalls musste die Komm- und Gehzeit eingetragen werden. Anschließend wurde der Erfassungsbogen in ein Couvert gesteckt und zur 14-tägigen Aufbewahrung abgelegt. Diese Erfassung dient dazu, dass wenn dort ein Corona-Fall auftreten sollte, die Kontaktpersonen informiert, und dann in Quarantäne geschickt werden.
Da ein Spargelbuffet nicht erlaubt war, (Corona-Vorschrift) wurde der a la Card (auch die Speisekarte war desinfiziert!) bestellt. 1 Kg Spargel, mit zur Auswahl: Schinken gekocht, Schinken roh, Schnitzel oder Hähnchenbrust. Vorweg gab es natürlich noch die obligatorische Spargelcremesuppe. Es schmeckte allen gut.
Der Raum in dem wir saßen, wurde etwas zugig gehalten, weil die Luft wegen der Viren zirkulieren sollte. Auch wirkte das Ambiente etwas kalt, da leider auch auf Tischdekorationen verzichtet werden musste.
Aber wir waren ja schon einmal froh, dass wir uns mal wieder mit Abstand treffen, und ein Restaurant betreten konnten, nach der langen Zeit der Schließung.
Mit der Menge der Speise wurden wir wieder gut entlohnt. Anschließend, bevor alle wieder zu ihren Autos wollten, wurde noch das obligatorische Foto gemacht.

Richard Brockmann


Februar, März, April und Mai-Wanderungen mussten wegen der Corona-Auflagen ausfallen. Lediglich das Spargelessen in Ovenhausen konnte unter Hygiene-Vorschriften durchgeführt werden.


Januar – Grünkohl-Wanderung am 18.01.2020

25km Rundweg

Start der Grünkohlwanderung war der Parkplatz am Feuerwehrhaus in Holzhausen. Von dort wanderten wir zunächst Richtung Sportplatz und dann ein Stück auf dem Radweg an der Ostwestfalenstraße entlang.

Nach Überquerung der Ostwestfalenstraße gings bergan, bis bei den Windrädern der Weg nach rechts Richtung Bellersen abbog. An der Imkerei bogen wir rechts ab, zurück Richtung Erwitzen. Unser geplanter Wanderweg an der Emde entlang, konnten wir leider nicht gehen, da der Weg wegen einer Treibjagt gesperrt war. So wanderten wir auf dem Radweg weiter, und erreichten, das letzte Stück auf der Landstraße, pünktlich den Landgasthof Nolte in Erwitzen.

Dort, nahmen wir, mittlerweile schon seit 20 Jahren, das obligatorische Grünkohlessen ein.

Nachdem alle zufrieden und satt waren, traten wir den Rückweg an.

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