Der Wanderweg A6, mit einer genauen Wegebeschreibung.

Wir starten am Wanderwegweiser, an der Bushaltestelle, am Hotel Germanenhof. In westlicher Richtung, auf der Teutoburger-Wald-Strasse, vorbei am EGV – Gedenkstein, bis zur Strasse Am Echternberg. Gleich rechts unter der mächtigen Kastanie, steht ein  “ Heiligenhäuschen „. Die Inschrift lautet: “ 1704 Eberhard Wilh. Bosen “ Präf. Sand. et Maria Hellens Conn.F.F. Die rechteckige Nische enthält ein farbiges Bild der Kreuzigung Christi.  Es ist eine Station bei der Bittprozession. Wir gehen weiter und haben nach einigen Metern einen tollen Blick auf den Kamm des Eggegebirges mit dem Eggeturm. An einer Ruhebank steht ein weiters Denkmal.

Das Steinkreuz ( Taternkreuz ) trägt die Inschrift:  “ JHS  AD  1687 “  Georg Gattschalk – Cath. Schefers   Auf der Innenseite befindet sich eine Inschrifttafel, darin ist das Cristuszeichen JHS eingeritzt, darunter die Lebensrune.

Nachdem wir an der Egge den lebenden Wald bewundern konnten, wird uns nun der tote Wald gezeigt. Die Fa. Kronospan hat hier einen Holzlagerplatz eingerichtet, der hauptsächlich als Winterreserve genutzt wird. Die Firma beschäftigt ca. 300 Menschen in Sandebeck, mit der Herstellung und Veredelung von Spanplatten. Weltweit hat das Unternehmen ca. 14.000 Mitarbeiter.

Uns führt der Weg weiter bergab, vorbei am Werksgelände, wieder in den Wald. Ein kurzer knackiger Anstieg fordert die Muskulatur heraus, aber nach der Höhe erwartet uns eine Ruhebank. Links hinter der Weide ist ein alter Eichenbestand zu sehen, der schon mehrere Generationen mit Holz beliefert hat. Unsere Blickrichtung geht nach rechts und wir sehen über der Siedlung das Wahrzeichen  –  den Eggedom – mit seinem ca. 50 m hohen Turm. Wir kommen nun durch die Hörnsche Breite ins Dorf zurück. Mit dem Eggedom im Blick können wir uns nicht mehr verlaufen und kommen zum Startpunkt zurück.

Wegebilder folgen …

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